Erst denken dann senden

Kann B2B-PR Journalisten, Blogger und Influencer noch erreichen?

Ein Klick, und ab geht die E-Mail-Post an Tausende Adressen. Für Medienhäuser und Blogger sind Massen-Mails von PR-Leuten der blanke Horror. Obwohl sich die B2B-PR „Relevanz“ und „Zielgruppenmarketing“ auf die Fahne schreibt, reißt die Spam-Flut nicht ab. Acht wichtige „Dos“ zur Kurskorrektur.

Anwälte und Social Media – eine ausbaufähige Beziehung

Von dauerpräsenten Anwälten bis hin zu Totalverweigerern: bei der Nutzung von Social Media gibt es große Unterschiede. Online-affine Kanzleien haben einen Blog und bedienen Netzwerke wie Xing oder Linkedin, twittern oder sind allenfalls noch bei Facebook, Instagram oder Youtube.

Rating

Fluch oder Segen? Online-Bewertung von Richtern

Ärzte und Anwälte haben sich an Online-Bewertungen und Kommentare von Patienten gewöhnen müssen. Seit einigen Monaten können auch Richter sich dem nicht entziehen: die Plattform Richterscore lädt alle zugelassenen Anwälte ein, online eine Bewertung von Richtern abzugeben. Ob dies Fluch oder Segen ist, hängt sehr davon ab, welche Qualität die Einträge in der Datenbank haben.

Wenn man den Apfel schält

Tell. Your. Story. – Was vom „Content Marketing“ übrig bleibt

Es wundert mich immer, wenn Marketer den sogenannten „Content“ für sich entdecken und es klingt, als wäre das etwas ganz Neues. In der Kommunikation besetzen wir von je her Themen und erzählen Geschichten dazu. Wir bieten owned Content in Form von Webseiten, Blogbeiträgen und Social Media oder Newslettern – und wir sorgen für earned Content in Form von Zitaten, Interviews oder Gastbeiträgen. Allein um paid Content machen wir einen Bogen. Was hat es also auf sich mit dem Content Marketing und was bleibt übrig, wenn man das Bullshit-Bingo abschält? Dieser Frage ging Kristina Schreiber, Journalistin und Online Marketing-Expertin, als Referentin im Klaar Cafe nach – mit interessanten neuen Ansätzen.

Fotografieren verboten

Berichterstattung im Wandel: Live aus dem Gerichtssaal?

Keine Revolution in der Gerichtsberichterstattung, vielmehr ein kleiner Schritt hin zu mehr Transparenz und Öffentlichkeit: Eine Gesetzesinitiative des Bundesjustizministeriums will künftig eine Live-Übertragung von Urteilsverkündungen der Bundesgerichte zulassen. Im Grunde spricht nichts dagegen.

Gedenkseite Marlene Schwering

Gedenken an Marlene Schwering

Marlene Schwering habe ich als außergewöhnliche Frau, erfolgreiche Juristin und engagierte Christin kennen gelernt. Im Sommer 2011 rief sie mich an und bat mich, ihren Nachruf zu schreiben. Sie war damals im Alter von 79 Jahren dabei, ihr Leben zu ordnen und ihren Nachlass zu regeln. Viele Geschichten aus ihrem Leben hat sie erzählt, schöne und traurige, von Erfolgen und Enttäuschungen, von Reisen in die weite Welt, ihrer Sehnsucht, von Gott und vom Krieg.

Anhang

„Schmähkritik“ als Anhang zur Pressemeldung?

Sieben Pressemeldungen hat das Landgericht Hamburg im Jahr 2016 bis heute herausgegeben. Diese haben Titel wie „Poolführung Prozessauftakt ….“ oder „Termin zur Urteilsverkündung am …“. Auch die Meldung von dieser Woche kommt schlicht daher: „Einstweiliges Verfügungsverfahren gegen Jan Böhmermann“.

Radfahren verboten

Schweigen oder Verschweigen – ist der Pressekodex zeitgemäß?

In der Kriminalberichterstattung dürfen Namen oder Fotos von Verdächtigen nur unter bestimmten Bedingungen veröffentlicht werden. Die schutzwürdigen Interessen von Betroffenen stehen dem entgegen, wenn nicht das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit im Einzelfall überwiegt. Ebenso ist es mit der Herkunft und Religionszugehörigkeit, über die nur berichtet wird, wenn es zum Verständnis des berichteten Vorgangs beiträgt. Dies ist nicht vom Gesetzgeber geregelt, sondern Inhalt des deutschen Pressekodex.

Kann PR die Geschäftsentwicklung unterstützen?

Um es kurz zu machen: Sie kann. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Einzelmaßnahmen zu einem Thema sind ebenso ungeeignet wie eine PR-Kampagne, wenn nicht weitere Faktoren hinzu kommen.

Weihnachtsgrüße – Seasons Greetings

Für Marketingleute gehört die Weihnachtskarte oft zu den „schwierigen“ Entscheidungen des Jahres. Im Corporate Design gehalten, international verwendbar, nicht beliebig oder gar kitschig, vielleicht witzig, aber bitte nicht geschmacklos, passend zum Exemplar des Vorjahres und dennoch ganz anders…. Die Anforderungen sind vielfältig und teilweise sehr subjektiv. Ebenso unterschiedlich sind die Karten, die Kanzleien jedes Jahr versenden.